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Willkommen auf seniors4success,

der Plattform für die ältere Generation, die ihre Fähigkeiten, ihre Fitness, ihre Unabhängigkeit und ihren Tatendrang einbringen will - und in rascher Folge von den Unternehmen gebraucht werden wird! Diese Aktivität ist eine persönliche Initiative von Prof. Dr. Leopold Stieger.

 

Der Standard:
Frühpensionisten haben geringere Lebenserwartung

"Ein Jahr vorzeitiger Ruhestand verkürzt Männerleben um zwei Monate."

Das ist die Titelseite der Tageszeitung "Der Standard" vom 27.3.2012. Der Artikel ist eine Sensation: was bisher nur Insider wussten, wird so einer breiten Öffentlichkeit bewusst gemacht. Es ist eine Studie der Universität Zürich und basiert auf 18.000 Sozialversicherungsdaten.

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SozialMarie 2012

Unser Projekt wurde für den Preis der SozialMarie 2012 nominiert!

SozialMarie 2012

 

Die ganze Woche: Mehr als 160.000 Pensionisten gehen arbeiten

Rund 2,2 Millionen Pensionisten gibt es in unserem Land. Viele von ihnen arbeiten trotz Ruhestand weiter.
Manche von ihnen wünschen sich auch im Ruhestand noch eine Aufgabe, andere müssen zusätzlich Geld verdienen, um mit ihrer kleinen Rente über die Runden zu kommen. (Die ganze Woche, Nr. 10/12)

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"Von Tag zu Tag", Leopold Stieger zu Gast bei Ö1

Zu Gast bei Günter Kaindlstorfer ist der Wiener Senioren-Aktivist Leopold Stieger. Mit der von ihm gegründeten Plattform "Seniors4success" setzt sich der 73jährige für einen "Change of Mind" beim Thema Altern ein. "Ich bin davon überzeugt, dass Altsein heute längst nicht mehr nur Pflegebedürftigkeit und Rückzug ins Privatleben bedeutet", erklärt Stieger: "Heutzutage gründen 80jährige Unternehmen, besteigen den Montblanc und wollen etwas zum gesellschaftlichen Leben beitragen - anstatt nur von geselligen Pensionistenausflügen und Spieleabenden zu träumen."

Wie er sich das aktive Leben im Alter genau vorstellt und wie er selbst es praktiziert, erklärt Leopold Stieger in "Von Tag zu Tag". (31.1.2012)

Die gesamte Sendung können Sie hier nachhören.

 

Medianet:  Die demografische Bombe tickt …

Unternehmen, die das Ticken bereits hören, stellen sich auf diese Entwicklung ein. Sie bieten Arbeitsplätze, an denen zu arbeiten Freude macht. (medianet, 13.12.2011)

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Die Presse: Nicht „forever young“ – aber länger als gedacht

Gastkommentar von Dr. Leopold Stieger
Viele internationale Erhebungen und Umfragen zeigen deutlich: Wer sich im Ruhestand selbst fordert, engagiert und Ziele hat, bleibt gesünder und lebt länger. Ein neues Bild vom Alter bietet Zukunftschancen. (Die Presse, 13.12.2011)

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Ö1-Radiokolleg: Nach der Pensionierung - Perspektiven für die 3. Lebensphase

Über ihr Leben in der 3. Lebensphase machen sich Berufstätige zu wenig Gedanken. Auch wenn es nur wenige zugeben. Studien und die therapeutische Expertise zeigen, dass sehr viele Menschen mit der Pensionierung in ein existenzielles Loch fallen, weil sie mit einem Mal einen radikalen Bedeutungsverlust erleben. "Wer braucht mich noch?" - so lässt sich diese Krisenerfahrung umschreiben.

Dieses Radiokolleg versucht den Risiken und den Chancen der 3. Lebensphase auf den Grund zu gehen und zeigt sinnvolle Perspektiven für ein Leben nach der Pensionierung.

Teil 1      Teil 2      Teil 3      Teil 4

 

ORF-Sendung „Hohes Haus“ am 29.5.2011

Dr. Leopold Stieger Bericht ORFZur Vorbereitung auf die Regierungsklausur und als Anstoß, etwas gegen den Reformstau – auch bei den Pensionen - zu unternehmen ein Interview mit Dr. Leopold Stieger: wer Frühpensionierungen grundsätzlich fördert gibt möglicherweise ein Ticket zum früheren Tod aus.

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Initiative "Weg mit der Zuverdienstgrenze!"

Personen, die die ASVG-Pension - freiwillig oder gezwungen - vorzeitig in Anspruch nehmen (Frauen vor 60, Männer vor 65) dürfen zu ihrer Pension nur bis zur Geringfügigkeitsgrenze (2012 monatlich € 376,26) dazu verdienen. Überschreiten Sie diesen Wert nur um einen einzigen Cent, verlieren Sie die gesamte Pension in diesem Monat!

Kämpfen Sie mit uns gegen diese ungerechten Bestimmungen und schicken Sie das beigefügte Dokument an Freude und Bekannte oder treten Sie unserer Facebook-Gruppe "Weg mit der Zuverdienstgrenze!" bei.


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Leopold Stieger Video Video: "Mit 50 zum alten Eisen"

Zahlreiche Studien beweisen, sinnvolle Arbeit hält gesund und verlängert das Leben. Außerdem können ältere Mitarbeiter genauso produktiv sein können wie jüngere, trotzdem ist in kaum einem EU-Land die Beschäftigungsrate von älteren Menschen so niedrig wie in Österreich. Professor Dr. Leopold Stieger, Pionier der Personalentwicklung in Österreich, räumt in seinem Vortrag mit Unwahrheiten auf und präsentiert Lösungswege für eine altersgerechte Zukunft. Sehen Sie sich das Video hier an.

 

Blog von seniors4success

Ab jetzt finden Sie aktuelle und interessante Meldungen aus Zeitungen und Zeitschriften zu unserem Thema unter folgendem Blog:

 http://seniors4success.wordpress.com/

Die Presse: Wir werden in Zukunft länger arbeiten - aber was und wie?

Gastkommentar von Dr. Leopold Stieger 

Das neue Bild vom Alter ist der Schlüssel zu den Fähigkeiten, Erfahrungen und dem Wissen, das nur ältere Menschen haben.

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"Gedanken für den Tag" auf Ö1

"Gottesgaben" - Mit Leidenschaft die eigenen Talente nützen. Von Leopold Stieger

 Hören Sie hier die einzelnen Episoden:
Montag , Dienstag , Mittwoch , Donnerstag , Freitag , Samstag

Salzburger Nachtgespräche auf Ö1

Ein kurzer Beitrag (4 min.) von Ö1 im Rahmen der Salzburger Nachtgespräche zu meinem Vortrag.

Hier können sie die MP3-Datei hören. 

Leopold Stieger in ORF 2 „Salzburg heute“

Im Vorfeld der 29. Goldegger Dialoge wurde ich eingeladen, in der Sendung „Salzburg heute“  konkret auf die mit der Pensionierung verbundenen Fragen einzugehen. Mein Referat in Goldegg mit dem Titel „Was wird mit dem Älterwerden mehr?“ hat dazu verleitet, mich im TV-Insert als Senioren-„Wachküsser“ zu bezeichnen. Die großen Chancen, die beim Übergang vom Berufsleben in die 3. Lebensphase liegen, werden oftmals nicht wahrgenommen, sind aber der Schlüssel zu Vitalität und Gesundheit.

Die Sendung können Sie hier ansehen: http://www.seniors4success.at/tv/salzburg.htm

Leopold Stieger bei "Stöckl am Samstag"

Die ORF-Sendung "Stöckl am Samstag" befasste sich am 2.1.2010 mit dem Thema

"UNRUHESTAND PENSION"

Egal ob mit 65 oder schon mit 58 – wir alle gehen in Pension. "Endlich nicht mehr arbeiten müssen, schlafen solange man will, machen was man will ..." heißt es anfangs meist. Doch nach ein paar Monaten stellt sich so mancher Pensionist die Frage: "Wer braucht mich eigentlich noch?" und fällt in ein schwarzes Loch. Was man dagegen tun kann, wie man sich davor schützt und dass man auch in der Pension ein neues Leben beginnen kann, werden die Gäste in "Stöckl am Samstag" erzählen.

Vorstellung der Gäste: http://tv.orf.at/program/orf2/20100102/472805101/282039/

Die Sendung können Sie hier ansehen: http://www.seniors4success.at/tv/


Umfrage "Was wird mit dem Älterwerden mehr" Umfrage

"Was wird mit dem Älterwerden mehr" - stelle ich diese Frage Menschen vor oder auch nach ihrer Pensionierung, kommt meist keine Antwort. Höchstens „die Kränklichkeiten“ werden als wachsend empfunden. Das Selbstwertgefühl ist bei diesen Menschen in der Regel schwach entwickelt.

Wir wollen herausfinden, was mit dem Alter zunimmt und benötigen dazu Ihre Mithilfe.

Bitte öffnen Sie die Umfrage mit folgendem Link: http://www.seniors4success.at/umfrage/

Hier finden Sie eine Tabelle mit Begriffen, was im Alter mehr werden kann. Diese Begriffe stammen aus vielen Workshops, wo die Teilnehmer zunächst keine Antworten fanden, nach einer gewissen Animation es aber überraschend viele Erkenntnisse gab.

   Alter Mann im Handstand

  

  

  


Die 3. Lebensphase ist nicht die letzte!


Potenziale erkennen

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Diese Erkenntnis ist neu, denn alle Generationen vor uns haben sich auf den "wohlverdienten Ruhestand" gefreut.

Sie waren aber auch schon wesentlich ruhe- und pflegebedürftiger als die Senioren heute es sind.

Da die Lebenserwartung alle 3,6 Jahre um 1 (ein!) Jahr steigt, ist die jetzige Generation der Senioren nicht mehr mit einer früheren vergleichbar.

 

 

Neue Chancen erkennen

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Viele habe noch nicht erkannt, wie entscheidend es ist, sich auf die neue Phase vorzubereiten.  Im Moment wird kaum Unterstützung bei der Vorbereitung auf diesen - in der Menschheitsgeschichte ganz neuen - Lebensabschnitt gesucht.

Das wird sich ändern und das zeigt sich auch bereits deutlich, wenn man Aussagen von Pensionisten ernst nimmt, die darüber klagen, nicht mehr gebraucht zu werden. Der Sinn des Lebens ist das Thema von heute und morgen. Mehr darüber >>  

 

 

Umfrage"Was wird mit dem Älterwerden mehr" - stelle ich diese Frage Menschen vor oder nach ihrer Pensionierung, kommt meist keine Antwort. Höchstens „die Kränklichkeiten“ werden als wachsend empfunden. Das Selbstwertgefühl ist bei diesen Menschen in der Regel schwach entwickelt.

Wir wollen herausfinden, was mit dem Alter zunimmt und benötigen dazu Ihre Mithilfe.

Bitte öffnen Sie die Umfrage mit folgendem Link: http://www.seniors4success.at/umfrage/

Hier finden Sie eine Tabelle mit Begriffen, was im Alter mehr werden kann. Diese Begriffe stammen aus vielen Workshops, wo die Teilnehmer zunächst keine Antworten fanden, nach einer gewissen Animation es aber überraschend viele Erkenntnisse gab.

 

Seminar: "Den Übergang meistern" am 25.- 27. Juni 2012

"Die Zeit vor und nach der Pension selbst gestalten"

Sehen Sie hier ein kurzes Video über das Seminar.

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Die Wegfallsbestimmungen für Verdienstmöglichkeiten vor 65 (60) gehören abgeschafft!


Viele Österreicher wurden und werden vor dem Regelpensionsalter pensioniert. Sie dürfen in der Regel nur € 376,26 nebenbei verdienen. Erhalten Sie € 1,- mehr, verlieren Sie die gesamte Pension. Dadurch werden Sie gezwungen,

  • entweder ihr Wissen und ihre Erfahrung nicht mehr zu nützen
  • oder mehr oder minder illegale Techniken anzuwenden

Damit nützt Österreich das vorhandene Potenzial  bewußt nicht, hofft aber, es aus dem Osten anheuern zu können. Österreich hat die schlechteste Regelung aller EU-Länder!

Dieser Text ist Ergebnis eines Arbeitskreises der Plattform Seniors4success. 
Wir versenden ihn derzeit an Politiker und einflußreiche Persönlichkeiten und an Journalisten.
Leiten Sie diesen Text an Entscheider weiter: Klicken Sie hier (PDF download) >>>>>>
 

Fragwürdige Drittelung des Lebens

Für eine Neuinterpretation der Work-Life-Balance

30. 07. 2011 | Neue Zürcher Zeitung

Da die Ausbildungsphase tendenziell länger wird und die Phase als Rentner wegen der Jahr für Jahr um rund einen Monat steigenden Lebenserwartung ohnehin, muss in der Erwerbsphase immer noch mehr geleistet werden. Und dann kommt für viele wie eine Guillotine, für andere herbeigesehnt, der Tag der Pensionierung; nur noch Freizeit, das ganze Jahr Ferien, vielleicht auch innerliche Leere. Das große Lebensziel scheint die Rente zu sein (und unter dem Jahr die Ferien).

Diese hier zugespitzt dargestellte Dreiteilung des Lebens ist Ausfluss der gleichen desintegrierten Denkweise wie der unsinnige Begriff Work-Life-Balance, so als ob die Arbeit nicht Leben wäre und das Leben erst außerhalb der Arbeit anfinge. Wäre nicht ein Lebensentwurf sinnvoller, der Ausbildung zur Daueraufgabe machte, der während einer viel grösseren Lebensspanne Arbeit, Ausbildung und Freizeit in unterschiedlichem Ausmass mischen würde? Ein Weg, der den Menschen schon in der Mitte des Lebens neben der Arbeit mehr Platz liesse für Familie und Freizeit und der es ihnen umgekehrt erlaubte, auch mit 70 oder 75 (in Teilzeit) einer Arbeit nachzugehen?

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Keiner sieht den Alters-Bonus 

18. 10. 2010 | KURIER

Alle wissen, was mit dem Älterwerden weniger wird: die physische Kraft, die Schnelligkeit, die Fähigkeit der Nutzung von Social Medias und vieles mehr. Dabei wird mit dem Älterwerden vieles mehr, wie eine Online-Umfrage von Senior4success zeigt, bei der 1750 Teilnehmerbefragt wurden. 51 Prozent der Befragten stimmten zu, dass mit dem Alter berufliche Kenntnisse besser werden und Reaktionsmöglichkeiten variationsreicher. 50 Prozent glauben, dass die Geduld zunimmt und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten mit dem Alter steigt. Und 45 Prozent erkennen zunehmend die Fähigkeit, für andere da zu sein und andere zu coachen, als Alters-Bonus.

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Hallo, Rente 

 13. Mai 2010 | BUSINESS KURIER

Unruhezeit. Nicht jeder freut sich auf den Ruhestand. Wenn Manager nach der Pensionierung aus dem Rampenlicht treten müssen, können Frustration und Planlosigkeit die Folge sein. Mit Vorbereitung lässt sich der Fall ins schwarze Loch vermeiden.

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Keine Angst vor der alternden Belegschaft

April 2010 | HARVARD BUSINESS MANAGER

DEMOGRAFIE: Ältere Arbeiter können genauso produktiv sein wie jüngere das beweist BMW in seinem Werk in Dingolfing. Der Autobauer verbesserte eine Montagelinie so, dass die Arbeit deutlich weniger belastend ist. Die Ideen dazu kamen von den Mitarbeitern selbst.

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Mit Federn, Haut und Haar: Zwangspension kann töten

14.12.2009 | KURT KOTRSCHAL (Die Presse)

Ein Staat handelt grob fahrlässig, wenn er den Weg in die Frühpension ebnet und den Rest in die Alterszwangspension schickt, anstatt älteren Personen eine menschenwürdige und erfüllende Tätigkeit zu ermöglichen. Untätigkeit tötet. Und Bürger dazu zu zwingen, verletzt die Menschenrechte in grober Weise.

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Pension: Himmel oder Hölle?

OÖN, 28.09.2009. Österreich ist anders: Eine große Zahl von Frühpensionisten träumt vom „wohlverdienten Ruhestand“. Auch wenn es in fast allen EU-Ländern anders ist: Hier träumen die Menschen von einem ewigen Urlaub, zählen die noch verbleibenden Tage, Wochen und Jahre und freuen sich auf den Eintritt ins Paradies. Und dennoch erleben viele eine tiefe Unzufriedenheit wenn es dann so weit ist.

Dr. Leopold Stieger und Hirnforscher Prof. Gerald Hüther führen im Artikel aus, wie die dritte Lebensphase die Chance bietet, Erfüllung, Sinn und Bedeutsamkeit wiederzuentdecken

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Neue Perspektive statt Pensionsschock 


WIENER ZEITUNG, 26.09.2009. Das Nichtstun nach der Pensionierung kann am Anfang durchaus erbaulich sein, aber spätestens nach zwei Monaten geht es einem auf und an die Nerven. Dies gilt insbesondere für Menschen, die sich in hohem Maße beruflich engagiert und stark mit ihrer Arbeit identifiziert haben. Es schmeichelt keiner Seele, wenn niemand mehr anruft und man tagtäglich Desinteresse demonstriert bekommt.

Dr. Leopold Stieger und der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther erklären, wie der Sturz ins schwarze Loch vermieden werden kann, wenn man seine Potentiale neu auslotet anstatt zu resignieren.

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Stieger: "Eine Wirtschaft ohne Ältere ist eine kastrierte Wirtschaft"


Warum sollten Ältere weiterarbeiten, wenn Junge ohnehin keine Arbeit bekommen? Der Initiator von "seniors4success" sagt: "Wirtschaft ohne Ältere ist eine kastrierte Wirtschaft. Eine Mischung zwischen Jung und Alt ist gut." Unverständlich sei, dass gerade große Unternehmen einfach Schnitte setzen, etwa alle mit mehr als 59 Jahren abbauen. "Dabei haben Unternehmen viel zu wenig Messgrößen. Hier müsste differenziert werden", meint Stieger.

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Über 100-Jährige als Boomgeneration 


Es ist vielleicht das markanteste Detail aus den Daten zur steigenden Lebenserwartung: Die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe sind schon jetzt die über 100-Jährigen. 2050 wird ihre Zahl laut einhelligen Schätzungen bereits auf sechs Millionen gestiegen sein.

Mit Stichtag 1. 1. 2009 sind in Österreich 173.000 Menschen 85 Jahre oder älter, 924 Personen 100 Jahre oder älter. Die Lebenserwartung erhöhte sich dem Trend der vergangenen Jahrzehnte entsprechend auf 77,6 Jahre für Männer (plus 0,3 Jahre) und 83,0 Jahre für Frauen (plus 0,1 Jahre). Die Bevölkerungspyramide wird jedenfalls schon in acht Jahren auf den Kopf gestellt: 2017 wird es auf der Welt erstmals mehr über 65-Jährige als unter Fünfjährige geben.

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„Im Unruhestand“
  
DIE PRESSE AM SONNTAG, 22.03.09. 

In der „Presse am Sonntag“ erschien ein Artikel über den Unruhestand. Dkfm. Josef Redl, Dkfm. Elvira Kopal und Dr. Leopold Stieger wurden von Thomas Prior interviewt und beschrieben ihre individuellen Lösungen für den Übergang in die Pension und die Zeit danach. Dkfm. Redl ist nach seiner Pensionierung heute Präsident des Finanz-Marketing-Verbandes, Dkfm. Kopal betätigt sich nun als Konsulentin einer Pharmafirma und ist Vorstandsmitglied in der Selbsthilfegruppe für Osteoporose und Dr. Leopold Stieger gründete die Plattform „Seniors4success“. 

PDF nachlesen

 

Damit der Erfolg in der Familie bleibt
 
Artikel von "Der Standard", 2. August 2008. Hier als PDF (1 mb) nachlesen.

 

Pension: Verdummt, wir leben noch!

Tabuthema Pensionsschock: Ex-Manager besonders betroffen — Vorbereitungsseminare können helfen

Lesen Sie hier nach - PDF der Wiener Zeitung, Chronik, 23. Juli 2008 

 

Interview mit Leopold Rosenmayr

Der  Soziologe und Alternsforscher Univ.Prof.  Leopold Rosenmayer im ORF-Interview "Im Journal zu Gast" am 29.12.2007
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